Tondokumentationen des Wandervogel

Tondokumentationen des Wandervogel

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Liedarchiv
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Die über 1.200 verfügbaren Notenblätter des Liedarchives wurden über einen Zeitraum von mehr als 25 Jahren zusammengetragen. Ein großer Teil stammt aus mündlicher Überlieferung und wurde von mir so notiert, wie ich die Melodien von alten Wandervögeln auf unseren Treffen vorgesungen bekam oder sie von Tonträgern (Audiokassetten, Tonbänder) restaurieren und abhören konnte.

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21 Es weht der Wind den Berg hinab

Worte und Weise: Kurt Heerklotz, Alt-Nerother, Wiesbaden, 1987

Aus: "Herz, in deinen sonnenhellen Tagen", Lieder von Kurt Heerklotz, Wiesbaden, 1994.
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22 Es wollt ein Mädchen früh aufstehn

Worte und Weise: aus Hessen-Nassau; volkstümlich, in unterschiedlichen Text- und Melodievarianten bis in das 16. Jahrhundert zurückgehend.
3331 28.4 KiB
23 Fiesta de la quebrada

Worte und Weise: aus Argentinien

Aufgezeichnet nach einer mündlichen Überlieferung aus dem Nerother-Orden der Wandalen, Witzenhausen, im Jahre 1986.
1735 32.0 KiB
24 Frisch auf, gut Gsell

Worte: zuerst bei Meiland, 1575
Weise: aufgezeichnet bei Forster, 1556

Ein Tummler (niederdeutsch = Taumeler) war ein Trinkglas ohne Fuß und Henkel, mit Schwerpunkt im halbkugelig gewölbtem Boden, so dass es sich wie ein Stehaufmännchen aus der Schräglage von selbst wieder aufrichtete, wobei es hin und her taumelte - und in ihm der Wein! Das dürfte mit dem
"Tummel dich" des Kehrreims gemeint sein.

rummergan = herumgehen, von Hand zu Hand gehen
stan = stehen

Im Refrain ist unverkennbar die Ähnlichkeit mit dem Geusenlied "Seht welche Macht" aus dem Jahre 1622 zu erkennen.
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25 Geschwungene Bänder

Worte und Weise: Heinz 'Pünzel' Schultz-Koernig , Nerother-Orden der Panduren.

Aufgezeichnet nach einer Audiokassette, die Pünzel 1989 besungen hat.
1561 28.5 KiB
26 Hell strahlt der Mond ins tiefe Tal

Worte und Weise: Jörg 'Frundsberg' Norberg, Orden der Goten.

Entstanden auf der Ordensgroßfahrt nach Korsika am 25. Juli 1997.
1598 27.7 KiB
27 Heut noch sind wir hier zu Haus

Worte: 1. Strophe um 1843 als Volkslied bekannt, 2. bis 5. Strophe 1848 von Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1789 - 1874) dazugedichtet.
Weise: nach Ludwig Erk (1807 - 1883), 1843.

Notiert am 24. August 1997 nach einer Überlieferung des Nerother-Ordens der Pachanten unter Erwin 'Stari' Strüwer (1907 - 1984 ) nebst den von ihm gespielten Moll-Harmonien in der Wiederholung.

Aus: "Lied- und Tonarchiv", Kassel.; siehe auch "Wandervogel-Liederbuch", herausgegeben von Dr. Alexander Fischer, Verlag Friedrich Hofmeister, Leipzig, 1922, besorgt von der Bundesleitung des Altwandervogels.
2525 29.6 KiB
28 Heut' abend treffen wir uns wieder

Worte und Weise: Jörg 'Frundsberg' Norberg, Orden der Goten, 1997
1689 29.2 KiB
29 Hinterm Schreibtisch zu sitzen

Worte und Weise: Ralf Tonnätt, Nerother-Orden der Freibeuter, 1954.

Aufgezeichnet nach einer Tonaufnahme am 18. Juli 1998.
1540 28.9 KiB
30 Ich bin ein deutscher Lanzenknecht (Gitarrensatz)

Worte: Hans Schmiedel, "Vaganten-Lieder", Gedichte von Hans Schmiedel, Verlag von Ernst Meissner, Leipzig, 1889.
Weise und Notensatz: Sven ‚Talus‘ Rosenberger, Orden der Goten, Kassel, 08. Juli 1997.

Der Name Flamberg kommt von einem Schwert mit gewellter Klinge, das im 15. und 16.
Jahrhundert gebraucht wurde.

Gewidmet meinem alten Freund und Ordensbruder Martin Zingsheim am 22. Mai 1998. Erstmalig öffentlich vorgetragen auf dem Sängerwettsreit des Wandervogel – Bund für Jugendfahrten, Pfingsten 1998, Burg Hornberg am Neckar.
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31 Ich habe manches Weib geküßt

Worte: Börries Freiherr von Münchhausen (1874 - 1945)
Weise: Kurt Heerklotz, Alt-Nerother, Wiesbaden am 20.09.1993

Aus: "Ein fahrender Geselle", Alte und neue Lieder zur Gitarre, Heft 11, 1995, Kurt Heerklotz, Wiesbaden.
1667 29.2 KiB
32 Ich komme schon durch manches Land

Worte: Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832) schrieb dieses Gedicht im Jahre 1787.
Weise: Ludwig van Beethoven (1770 - 1827). Aus op. 52/7 - Str. 1/2, 1792.

Marmotte ist ein kleines Murmeltier, welches zu Kunststückchen abgerichtet wurde.

Aus: "Und am Abend", Lieder der Kaiseradler im Nerother-Orden der Wandalen, Selbstverlag, Kassel, 1987.
2536 27.5 KiB
33 Ist der Himmel mir gewogen

Worte: Strophe 1 von Georg Schmückle, Strophen 2 bis 5 von Dr. Ulrich Harbecke, 1997.

Mit Dank und herzlichem Gruß von Ulrich Harbecke für Wolfgang 'Benjamin' Tornow, Nerother-Orden der Seeräuber.

Aus: "Lied- und Tonarchiv", Kassel.
1741 34.5 KiB
34 Jeden Abend träumt Jerchenkow

Worte: aus dem Nerother-Orden der Panduren,
die Strophen 1 und 2 stammen von Peer Krolle, Ordensführer der Panduren.
Weise: eines ukrainischen Volksliedes

Die 4. Strophe wurde von Heinz 'Pünzel' Schultz-Koernig, ehemals Nerother-Orden der Panduren, mitgeteilt.

Aus: "Lied- und Tonarchiv", Kassel.
4050 30.4 KiB
35 Jovano

Worte und Weise: eines mazedonischen Volksliedes.

Aufgezeichnet bei einem Singetreffen des Nerother-Ordens der Wandalen im Frühjahr 1987 im Witzenhäusener Ordensheim, dem "Ledderhüschen" (Leiterhäuschen). Den Text verdankten die Wandalen Frau Mara Elkenhans.

Aus: "Zieh meiner Straße", Liederheft der Kaiseradler im Orden der Wandalen, Mai 1987. Erstveröffentlichung auf der Langspielplatte "Unter den Toren" gesungen
vom Orden der Wandalen, Thorofon, 1986.
1766 37.7 KiB
36 Kein schöner Land

Worte: Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio, 1838 (1808 - 1860)
Weise: traditionelle Melodien aus dem 18. Jahrhundert wurden von Zuccalmaglio zu der vorliegenden Weise geformt 1840 veröffentlicht. Die Wiederholung des Zwischenschluss steht nicht im Original, sondern ist durch Walther Hensel in den Wandervogel gekommen und fand dort seine Verbreitung.

"Kein schöner Land" fand seine Verbreitung 1884 durch das Preußische Soldatenliederbuch, nach 1918 durch die Wandervogelbewegung und gilt heute als eines
der bekanntesten deutschen Volkslieder.

Aus: "Unter der Linde", Tanzspiele und Volksweisen gespielt und gesungen von der "Neuen Schar" in Thüringen, Herausgegeben von Leuten der Schar, Friedrich 'Muck' Lamberty, Alexander Duncker Verlag, Weimar, 1922.
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37 Ore namun

Worte und Weise: eines griechischen Volksliedes.

Es handelt von einem Zweigespräch zwischen einem jungen Burschen und Mädchen.
Ein junger Bursche kommt als Fremder in ein Dorf und fragt dort ein Mädchen: "Habt ihr frisches Wasser, habt ihr hübsche Mädchen?" Als das Mädchen zustimmend antwortet, ruft er: "Dann bleibe ich hier und werde sesshaft".
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